Ein Anbieter-Vergleich lohnt sich auf jeden Fall, denn beim Adressen kaufen schwanken die Preise zwischen wenigen Cent und mehreren Euro. Doch woran liegt das?

Welche Preise zum Adressen kaufen sind gerechtfertigt?

Je nach enthaltenen Zusatzinformationen schwanken die Adresspreise, aber auch Kriterien wie der Markenname des Adressverlags, das Alter der Adressen und die Darbietungsform spielen eine Rolle.

Einer der größten Adressverlage ist ohne Frage die Deutsche Post. Diesem Namen wird Vertrauen entgegen gebracht – wenn die nicht die richtigen Adressen haben, wer dann? Markennamen sind trügerisch. Zweifelsohne ist die Deutsche Post ein Anbieter hochwertigen Adressmaterials, aber das lässt sie sich auch was kosten. Mietmodelle sind oft teurer als Kaufmodelle anderer Anbieter. Dafür glänzt die Post mit besonders vielfältigen Details wie spezifischen Ansprechpartnern etc. Von der Aktualität her möchte man meinen, dass die Post an der Quelle sitzt, aber letztlich greift auch die Post auf ähnliche Recherche- und Aktualisierungsmethoden zurück wie andere Adressverlage auch.

Ein ähnlicher Branchenriese wie die Post ist Schober, die ebenfalls als qualitativ hochwertig gelten. Dennoch kann sich keiner dieser Anbieter von Irrläufern komplett frei machen. Besondere Kennzeichnung gegenüber günstigeren Anbietern ist wie schon erwähnt die Kriterienvielfalt. Bei günstigen Adressverlagen ist oft nur ein Ansprechpartner aus erster Führungsebene erhältlich – bei Schober und Co. erhält man hingegen z.B. auch Ansprechpartner für das IT-Management. Der grundlegende Preis zum Adressen kaufen ist hier sogar ca. bei günstigen 0,40 € angesetzt – Zusatzinformationen wie der spezifische Ansprechpartner oder auch eine Telefonnummer treiben den Stückpreis aber schnell auf über ein 1,- € hoch – beim Adressen kaufen (im Gegensatz zur Miete) sowieso.

Kann man günstigen Adressverlagen trauen?

Ja, durchaus. Adresspreise für Firmenadressen um die 0,30 € (wohlgemerkt zum Kauf!) müssen kein Indiz für schlechte Qualität sein. Je nach Schwerpunkt und Vermarktungsstrategie des Adressverlags sind geringe Preise keine Zauberkunst. Als reiner Online-Verlag ohne großen Vertriebsapparat und Werbeabteilung kann man sich andere Preise erlauben als die Branchen-Riesen und trotzdem Qualität anbieten.

Dennoch gibt es auch Preisdumping mit Paketen wie z.B. für 400 € eine Deutschland-Komplettpaket. So etwas bringt nach der ersten Freude über das vermeintliche Schnäppchen in der Regel nicht viel Gutes mit sich. Man kann hier durchaus mit zu 50% veralteten Adressen rechnen – ganz zu Schweigen von den nicht eingepflegten Neugründungen vergangener Jahre, die dem Werbenden entgehen. Zudem lassen sich solche Angebote oft nicht vernünftig sortieren und selektieren. Auch die Post bietet z.B. eine Daten-CD zum kleinen Preis – aber mit dem Unterschied, dass nur wenige der Daten für Serienbriefe exportierbar sind.

Beratung als Qualitätsmerkmal

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist die Beratung. Bei manchen Anbietern bekommt man niemanden ans Telefon, egal, wann man anruft – die Beratungsleistung ist also gleich Null. Hier sollte man sich dann auch fragen, was im Fall einer Beschwerde passiert – erreicht man dann auch niemanden? In der Regel haben Adressverlage aber kompetente Kundenberater, die sich gerne die Zeit nehmen, um alle Ihre Fragen zum Adressen kaufen zu beantworten.

Kontaktanfrage

Ihr Name
Ihre E-Mail-Adresse
Ihre Telefonnummer
Ihre Anfrage